Verband für landwirtschaftliche Fachbildung in Bayern e.V.

Die Organisation für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Agrarbereich

Aktuelle Bildungsthemen der Land- und Hauswirtschaft verbinden

vlf und VLM zum Meinungsaustausch an der Führungsakademie

Der Verband für landwirtschaftliche Fachbildung  in Bayern e.V. und der Verband der landwirtschaftlichen Meister und Ausbilder in Bayern e. V. trafen sich mit der Führungsspitze der Staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten (FüAk) in Landshut zu einem Informations- und Meinungsaustausch über aktuelle Bildungsthemen.

Ingeborg Bauer, Präsidentin der Staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk), vlf-Landesvorsitzender Hans Koller, stv. Landesvorsitzende Christine Wutz und Harald Schäfer, Vorsitzender des VLM Bayern (Bild: FÜAK)

Ingeborg Bauer, Präsidentin der Staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk), vlf-Landesvorsitzender Hans Koller, stv. Landesvorsitzende Christine Wutz und Harald Schäfer, Vorsitzender des VLM Bayern (Bild: FÜAK)

Das Hauptanliegen von vlf und VLM ist die berufliche Aus- und Weiterbildung in den land- und hauswirtschaftlichen Berufen. „Wir unterstützen speziell die landwirtschaftliche Fachschulbildung in besonderem Maße“, betonte die Präsidentin der FüAk, Ingeborg Bauer. Zum einen bilde die FüAk die Referendarinnen und Referendare in der Pädagogik aus und bereite sie damit auf ihre Tätigkeit als Lehrkräfte an den Fachschulen vor. Zum anderen stellt sie nach Aussage der Präsidentin mit ihrem fachlichen und überfachlichen Fortbildungsangebot sicher, dass die Lehrkräfte den Herausforderungen eines immer aktuellen und praxisbezogenen Unterrichts gewachsen sind und auch methodisch-didaktisch fit bleiben. Eine neue und sehr wichtige Aufgabe sieht Vorsitzender Hans Koller darin, die Studierenden auf gesellschaftliche Diskussionen vorzubereiten. Selbstbewusst auftreten, überzeugend argumentieren, aber auch auf andere eingehen und Verständnis zeigen, müsse geübt werden. Die Höfe zu öffnen und beim Programm Erlebnis Bauernhof mitzumachen sei gut. Es müssten aber auch die Meinungen der Kritiker angesprochen und emotionale Wirkungen der Kommunikation stärker berücksichtigt werden. Einig war man sich, dass eine wirklich erfolgreiche Strategie dafür noch nicht gefunden wurde. Eine konzertierte Aktion aller Betroffenen wäre vielleicht eine Möglichkeit, die ins Auge gefasst werden sollte. Zu diesem Thema will man in Kontakt bleiben. (FÜAK)

Imagefilm Hauswirtschaft I
Imagefilm Hauswirtschaft II
vlf-Seite im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt