Verband für landwirtschaftliche Fachbildung in Bayern e.V.

Die Organisation für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Agrarbereich

Aktuelles vlf Bayern

50-jhriges Bestehen des Meisterverbandes VLM Bayern

Ein Grund zum Feiern
Mitte Mai feierte der VLM Bayern sein 50-jhriges Jubilum auf dem Hofgut Sickertshofen der Familie Loock in Schwabhausen. VLM Landesvorsitzender Harald Schfer und seine Stellvertreterin Dagmar Hartleb freuten sich ber die 130 Gste aus ganz Bayern. Weiter...

Stadt – Land – Frust? – Nein Danke!

Verbraucher sind gemeinsam mit Landwirten Tier und Natur auf der Spur
Den Dialog zwischen Landwirten und Verbrauchern zu verbessern – dieses wichtige Thema hat sich der vlf Neumarkt seit letztem Jahr auf seine Agenda geschrieben. Im Rahmen des Projekts „Stadt-Land-Frust? Nein danke“ des Bundesprogramms Zusammenhalt durch Teilhabe, das vom vlf Landesverband umgesetzt wird, werden die Aktionen des vlf Neumarkt realisiert. Weiter...

„Die grne Couch“

In Ansbach beleben drei vlf Kreisverbnde eine Vor-Corona-Idee
Eine Idee, die nun im Rahmen des Projektes des Landesverbandes„Stadt-Land-Frust? Nein danke! Landwirtschaft und Gesellschaft reden miteinander statt bereinander“ umgesetzt wird. Weiter...

Online-Auftakt in Ansbach startet mit 26 Teilnehmern!

Stadt-Land-Frust? Nein danke!
Wie hier schon mehrfach berichtet, fhrt der vlf Bayern e.V. bis Mitte 2023 das Projekt „Stadt-Land-Frust? Nein danke! Landwirtschaft und Gesellschaft reden miteinander statt bereinander“ durch. Weiter...

Erfolgreicher Planungsworkshop in Schweinfurt

fr das Projekt des Landesverbandes "Stadt, Land, Frust? - Nein, danke!"
Der vlf Schweinfurt und vlf Haberge starten gemeinsam mit einem Planungsworkshop in den Dialog zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft. Weiter...

„Raus aus der landwirtschaftlichen Blase“

mit dem Projekt "Stadt, Land, Frust? - Nein, danke!" des vlf Bayern
Die vlf Kreisverbnde Haberge und Schweinfurt wollen aktiv in den Dialog mit der Gesellschaft gehen: Gemeinsam haben sie entschieden, sich als Projektregion fr das Projekt „Stadt, Land Frust? Nein danke!“ zu bewerben. Weiter...